Welche Form von Aktivismus ist am effizientesten?

Was wird durch eine Teilnahme an einer Demonstration wirklich erreicht? Was sind die effizientesten Formen von Aktivismus?

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Inhaltsübersicht: I. Die Zukunft geht uns alle an, II. Erfahrungen aus der Praxis, III. Die Phasen der Werkstattarbeit, IV. Wie sich Teilnehmer wandeln, V. Mit Phantasie gegen Routine und Resignation, VI. Was Zukunftswerkstätten erreichen können, VII. Werkstattfibel, Literatur, Kontaktadressen, Register. ..> Ich weis, dass es viele Interpretationen und Erfahrungsberichte von Praktiker/innen gibt, die jeweils immer ihre eigene Praktiken + Formate nutzen und daher entsprechend andere Erlebnisse und Ansichten vom Sinn, von Zielen,.. des Formates 'Zukunftswerkstatt' haben. ..> Darum beschreibe ich hier mein spezielles Format, dass die Teilnehmenden immer begeistert hat, ihre persönliche Eutopie zu realisieren und auch mit den anderen Teilnehmenden genau passend zu kooperieren: . Ich habe dieses Format so weit entwickelt, dass es (1.) der Analyse des Ist-Zustandes dient und auch sehr tief-liegende Ursachen damit gefunden werden (können). ..(2.) Reisen die Teilnehmenden in meinen Zukunftswerkstätten in ihre 'Eutopie-Zukunft' » erhalten so einen persönlichen Kompass. .. Durch die Analyse im ersten Teil meiner Zukunftswerkstätten werden Irrungen minimiert, die negative Nebenwirkungen mit sich bringen. Die 'Eutopien' stellen die Teilnehmenden dann einander vor. .. Im 1.+2.Teil meiner Zukunftswerkstätten lernen die Teilnehmenden sich einander daher so gut kennen, wie sonst kaum Menschen sich einander kennen. » Sie erleben sich in ihren verschiedenen Kritik-Sichtwinkeln, konnten diese hinterfragen » Schicksale kennenlernen und kennen die 'Eutopie' der/des Anderen. .. Das nützt ihnen besonders im 3.Teil sehr, wo sie gemeinsam + jede/r entsprechend sein/ihr/er Erfahrungen, Talente,.. miteinander planen, wie sie ihre 'Eutopie-Zukunft' erreichen können » wo sie sich einander (manch mal auch sich selbst) noch besser kennenlernen und zuordnen. .. Die kooperative, ermutigende Atmosphäre entsteht meist nicht durch Aufforderung, sondern die Teilnehmenden bringen sie meist mit, durch ihre Bereitschaft an einer Zukunftswerkstatt teilzunehmen, die Welt(Gesellschaft, Kultur) besser machen zu wollen, einen Kompass, eine entsprechende Rolle, konkrete Aufgaben, passende Partner,.. zu finden. .. Im 3.Teil verdichtet sich das und es finden die passenden Menschen (Teams) zueinander, sie lernen, Großes zu planen und kleine erste Schritte, sie finden die 'Nachrangigkeits-Logik', erstellen 'Stufen-Pläne',.. Zum Schluss verabreden sie sich, um einander Fortschritte + vom Scheitern zu berichten, zu analysieren, neue Strategien und weitere Schritte detailliert zu planen. ..> So lernen sie alles Nötige auch für alle weiteren Schritte, bis zum Erreichen ihrer 'Eutopie-Zukunft'. Das war auch das Ziel des 'Erfinders' der 'Zukunftswerkstätten'; Robert Jungk. --> Zur Auswahl des Links + Darstellung des Buches: .. Das Titelbild wird von Google nicht dargestellt. Die Google-Auswahl hat Dumonda·Me erzwungen + ermöglicht weiteres Suchen nach dem Buch.

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