Ist die "Grüne Wirtschaft" als das "kleinere Übel" zukunftstauglich oder braucht die Wirtschaft radikal andere Ansätze ?

Zur "Grünen Wirtschaft" gehört vieles, von Solarzellen und Wärmepumpen über Biolandwirtschaftsprodukte, Naturkosmetik, wieder verwendbare Trinkflaschen, kompostierbare Plastiktüten, usw bis zu Elektroautos. Allen diesen Produkten ist u.a. gemeinsam, dass sie - von Firmen produziert werden, die in der gewinnorientierten Konkurrenzwirtschaft operieren, welche Teil des ebenfalls gewinnorientierten Finanzsystems ist - sie in gewissen Teilen effektiv weniger schädlich sind als nicht-grüne Produkte - einige aber auch problematische Teile enthalten (z.B. Batterien oder beschränkt vorkommende Rohstoffe) - sie den Konsumenten ein gutes Gewissen geben und ev zu mehr Konsum führen, da dieser ja weniger schädlich ist (Rebound-Effekt) Wo und wie siehst du Lösungen?

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eine Antwort ist mir soeben begegnet in diesem Video von 0:40 ... 1:00 Doch seht bzw. hört bitte den ganzen Beitrag ... er gibt soviel Hoffnung!

Hir die Argumente der Initianten. Macht euch eine eigene Meinung dazu...

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